LEBENSWEG

  Berufliche Erfahrungen:
Fast 5 Jahre Kunsttherapeutin Zentrum für Palliativmedizin Uniklinik Homburg.
10-Jährige Mitarbeit als Lehrbeauftragte an der FernUniversität Kaiserslautern in dem Studiengang Kulturmanagement in den Modulen Kunstmarkt und Kunstkommunikation, E-Tutorin für Projektmanagement, Non-Profit und Selbstmanagement.
Seit 2007 Leitung und Gestaltung von Workshops/Seminaren und Vorträgen im Rahmen der Kunstkommunikation, Kulturmanagement, Kunsttherapie, Palliativversorgung, Fortbildung von Multiplikatoren, Erwachsenenbildung und in Ausbildungsbetrieben.
2003 bis 2017 Dozentin in den Genres naturalistisches Zeichnen und Freies Malen.
2003 bis 2013 Leitung von Kunstprojekten in verschiedenen Schulformen aller Altersklassen und in Kindergärten im Rahmen der Suchtprävention und Ressourcenstärkung von Gruppenprozessen und Persönlichkeiten.


Künstlerische Leitung des saarlandweiten Suchtpräventionsprojektes "Zwischenraum" mit über 500 Jugendlichen.
Seit 2003 künstlerische Grafikerin von Büchern, Plakaten, Flyern und Illustrationen innerhalb von besonderen Projektkooperationen.
Nach dem Abitur über acht Jahre Bankkauffrau im Geburtsort Hamm/Westfalen.
Mit 29 Jahren Beginn der Studien. Die notwendige Finanzierung der Studien ermöglichte wertvolle Arbeitserfahrungen über drei Jahre in einem renommierten IT-Unternehmen mit SAP im Basis-Support, Qualitätsmanagement und Marketing und in weiteren drei Jahren im Lektorat/Korrektorat einer renommierten Druckerei.

  Studiengänge, Mitgliedschaften und Stipendien:
Freie Kunst und visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel, Schwerpunkt Konzeptkunst bei Urs Lüthi, experimentelle Fotografie bei Floris Neusüss, naturalistisches Zeichnen bei Peter Paulus und Visuelle Kommunikation bei Ott+Stein.
Weiterbildungsstudiengang Kulturmanagement an der FernUniversität Hagen. Mitglied im Bund Bildender Künstler und im Saarländischen Künstlerhaus. Während des Kunststudiums Zippel-Förderpreis für das Museum für werdende Kunst (Künstlergruppe mwk), 2002 1. Preis Wettbewerb künstlerische Umsetzung der Firmengeschichte bei T-Systems, 2007 artmix-Stipendium Luxemburg, Saarburg, Saarbrücken.

  Berufsbegleitende Aus- und Weiterbildungen:
KUNSTTHERAPIE: Umfassende Fortbildungen mit den Schwerpunkten: Ausdrucksmalen, Gruppentherapie, palliative Themen, Trauerbegleitung, Resonanzbildmethode, unter anderem bei Seminaren bei der Professorin Gisela Schmeer und im Rahmen der Selbstlernkompetenz, anthroposophischen Kunsttherapie; TRAUERBEGLEITUNG: Ausbildung zur Trauerbegleiterin bei Mechthild Schroeter-Rupieper und weiteren Fortbildungseinheiten mit dem Schwerpunkt Kunsttherapie; HEILPÄDAGOGIK: 2-jährige berufsbegleitende Weiterbildung an der Waldorfakademie Mannheim; SUCHTPRÄVENTION: 1-jährige Weiterbildung Multiplikatorin bei Helmut Kuntz; PHYTOTHERAPIE: Ausbildung bei Gabriele Geiger. Darüber hinaus regelmäßige Teilnahmen an Seminaren und Vorträgen in berufsorientierten umfassenden Themenfeldern.

  Veröffentlichungen:
FERNUNIVERSITÄT KAISERSLAUTERN: Beitrag „Fördern der Selbstlernkompetenz über künstlerisches Handeln“ in der Jubiläumsausgabe der Universität (2012) | Essays über insgesamt 150 Seiten für den Studienbrief „Kunstkommunikation“ über das „Potenzial von Kunstprojekten“, „künstlerisches Handeln“ und „Besucherorientierung und -partizipation in Museen“ (2013) DAGST | DEUTSCHE AKADEMIE FÜR GANZHEITLICHE SCHMERZTHERAPIE und IN|FO|ONKOLOGIE SPRINGERVERLAG: jeweils Artikel: Kunsttherapie und Kunstkommunikation in der Palliativversorgung: „Das Leben gestalten bis zum Sterben und darüber hinaus“ (2016) COLUMBINA – ERSTE FACHZEITSCHRIFT PALLIATIVMEDIZIN FÜR KINDER: Artikel über die ersten drei Ausgaben (2018): Kunst, Kunsttherapie, bunte Bilder und einzigartige Skulpturen – das können Kinder und Erwachsene in der „Palli“ erleben. „Ich male die Traurigkeit einfach raus...“ | Trauerbegleitung in der Kunsttherapie TPS KINDERGARTENFACHZEITSCHRIFT: Wenn Kinder dem Tod begegnen (2018): „Das Bild soll schief hängen, denn es ist alles schief.“

  Promovendin:
an der Uniklinik Homburg zum Thema "Kunstkommunikation und Kunsttherapie in der Palliativversorgung – Leben und Sterben gestalten" bei Professor Dr. Sven Gottschling (UKS Homburg) begleitet von Professorin Senta Connert (Akademie Bildende Künste München), Professor Dr. Wolfgang Ullrich (früher ZKM Karlsruhe,jetzt Leipzig) seit Anfang 2015. Dissertation ist fertig geschrieben.